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Seelenflüstern
- Tierpersönlichkeiten-Gewinnspiel
Ich bedanke mich bei allen BesucherInnen meiner Website ganz herzlich, die
am Gewinnspiel teilgenommen haben.
Die glücklichen Gewinnerinnen (nach Auslosung) sind:
1. Preis: Helga
2. Preis: Gabi
3. Preis: Eva
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Tierpersönlichkeiten
Das Seelenflüstern - Gewinnspiel
Im telepathischen Gespräch mit Tieren erlebe ich
immer ganz besonders gerne die verschiedensten
Tierpersönlichkeiten. Für mich ist es eine unendliche
Bereicherung, die Persönlichkeiten der Tiere zu erleben
- ihre individuellen Weltanschauungen, ihr einzigartiger
Umgang mit uns Menschen, ihre ganz besondere Sichtweise.
TierbesitzerInnen können so viele Geschichten
darüber erzählen, die die Persönlichkeit des Tieres
untermauern. Und solche Geschichten möchte ich hier
sammeln.
Daher meine Frage an Sie: Gibt es eine
Begebenheit mit Ihrem Tier, das die Persönlichkeit Ihres
Tieres ganz besonders charakterisiert? Ein lustiges
Erlebnis, ein Abenteuer, eine Eigenheit?
Wenn Sie diese Geschichte mit mir und den
BesucherInnen meiner Website teilen möchten, freue ich
mich sehr über Ihre Zuschriften (per Mail oder Post).
Einsendeschluss: 19. Oktober 2007.
Unter den Einsender werden als kleines Dankeschön
für Ihre Texte verlost:
- 1. Preis: eine Chakra-Analyse für ein Tier plus
Tiergespräch (max. 7 Fragen)
- 2. und 3. Preis: ein Tiergespräch (max. 7
Fragen)
- 4. bis 10. Preis: ein kleines Geschenk
Ich freue mich sehr auf Ihre Zusendungen!
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Ich mache gleich den Anfang und mir fiel der erste
Schwimmversuch meiner Hündin Lena in diesem Sommer ein:
Meine Hündin Lena...
...hatte
Angst vor tiefem Wasser und traute sich im ersten Sommer,
nachdem sie zu mir gekommen ist, nur bis zum Bauch ins
Wasser. Sobald das Wasser zu tief wurde, drehte sie
schleunigst um und lief zurück ans seichte Ufer. Als ich
eines Tages wieder einmal mit ihr an der Alten Donau war,
schwamm ich ein wenig vom Ufer weg, was Lena damit
beantwortete, dass sie mit schrillem Bellen am Ufer auf-
und ab sprang. Auf einmal nahm sie allen Mut zusammen und
sprang mit großen, hasenartigen Sprüngen ins Wasser.
Als das Wasser so tief wurde, dass sie nicht mehr
laufen/springen konnte, begann sie zu schwimmen und
paddelte tapfer auf mich zu. Ich schwamm mit ihr ans
Ufer, Lena schüttelte sich und begann, in großen Bögen
im gestreckten Galopp auf der Wiese herumzulaufen.
Zwischendurch schlug sie wilde Haken, strauchelte, fing
sich wieder und raste weiter. Sie war soooooo stolz auf
sich und ging den ganzen Tag mit hoch erhobenem Haupt
durch die Gegend - als ob sie der ganzen Welt zeigen
wollte, was für ein mutiger, tapferer Hund sie ist, der
Frauchen aus dem tiefen Wasser "gerettet" hat.
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Unsere zwei Kater...
...leben mit meinem Mann und mir gemeinsam in einem
Haushalt. Vor allem unserer jüngerer Kater ist überaus
wissbegierig, anhänglich und bestrebt, alles, was wir
tun, genau zu beobachten. In unserem WC befinden sich
auch die Katzentoiletten. Eines Nachts weckte mich mein
Mann auf und behauptete, gerade habe jemand in unserer
Wohnung die Klospülung betätigt. Ich riet ihm dazu,
wieder einzuschlafen und weiterzuträumen ..... Einige
Nächte später wachte jedoch ich durch das Geräusch der
Spülung auf. Jetzt wurde ich nachdenklich und einige
Tage später konnten wir folgendes beobachten: .... unser
Kater ging auf sein Kisterl, sprang danach auf den
geschlossenen WC-Deckel, streckte sich mächtig und
drückte fest auf den Knopf der Klospülung. Dann lief er
zur WC-Papier-Rolle, riss einige Stücke herunter,
verteilte sie am Boden und schritt mit hoch erhobenem
Schwanz und mächtig stolz aus dem WC heraus.
Seitdem passiert es immer wieder, dass er nach
Lust und Laune WC-Papier verwendet und
die Spülung betätigt. All das wird von seinem
Kater-Partner allerdings mit ziemlichem Unverständnis
zur Kenntnis genommen.
Eva
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Mein Kater Struppi...
ist bei uns geboren worden. Er und sein Bruder
Garfield. Beide kohlrabenschwarz und zwei bezaubernde
Katerpersönlichkeiten. Wenn ich im Garten arbeitete,
lauerten Sie im Gras oder Gebüsch versteckt, um mich
dann im ihnen geeigneten Moment zu "fangen".
Struppi's Leib und Magenspeisen waren rohe Gurken und
Schokoladeschnitten. Darum konnte er herzerweichend
betteln und dafür ließ er die verlockendsten
Fleischmahlzeiten stehen. Nachts schlief er auf einem
Tischchen vor meinem Bett um mich zu
"bewachen".
Leider hat er uns schon vor einigen Jahren verlassen,
aber die Erinnerung an ihn ist noch immer lebendig. Er
ist so lange er konnte bei mir geblieben, denn er war
schwer herzkrank.
Kurz nach dem er erlöst war, lernte ich meinen
Lebenspartner kennen und lieben, vielleicht hat er
gespürt, dass bald jemand anderer über mich wachen
wird.
Hannelore
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Eines Tages...
war der sehnliche Wunsch unserer Tochter Barbara ein
eigenes Haustier zu besitzen, so eskaliert, dass er
einfach erfüllt werden musste. So fuhren wir zielstrebig
in die Stadt und inspizierten in der besten Tierhandlung,
die wir kannten, die Meerschweinchen. Barbara entschied
sich bald für ein Weibchen mit weichem, wuscheligem
schwarzem Fell und einem breiten weissen Streifen auf
Kopf und Nase und gab ihr spontan den Namen Flöcki. Wir
waren aufgeregt, als wir im vollbepackten Taxi nach Hause
fuhren: Das Meerschweinchen wirkte klein neben dem vielen
Zubehör: einem grossen Käfig, viel Vorrat an Heu, Spreu
und Körnerfutter. Gebt ihr reichlich Salat zu
jeder Mahlzeit, und jeden Tag Auslauf in der
Wohnung mahnte der Verkäufer als wir abfuhren.
Daheim war der Käfig bald aufgestellt, und wir waren
beruhigt, als Flöcki emsig an ihrem duftenden Heu
knabberte. Sie hatte von Anfang an guten Appetit und mit
der Ernährung klappte es prächtig, nur mit der Bewegung
haperte es. Sie sass ruhig in ihrem Käfig, am liebsten
unter dem herabhängenden Heu versteckt. Wenn wir sie im
Zimmer frei laufen liessen, verkroch sie sich schnell
unter der Heizung. Mama, schau wie dick ihr Bauch
ist, vielleicht ist sie deshalb so träge, sagte
Barbara nach einem dieser vergeblichen Versuche. Wir
beschlossen, sie einfach in Ruhe zu lassen. Wie
goldrichtig diese Entscheidung gewesen war, sah ich, als
ich eines Morgens ins Zimmer kam. Flöcki war schwanger
gewesen!!!! Jetzt stand laut quiekend ein kleines
Meerschweinchen neben ihr im Käfig: weiss mit grossen
hellbraunen Flecken. Ein Naturereignis! Ich glaubte zu
träumen und weckte schnell die Familie. Es gab ein
grosses Hallo und von nun an war nah-sehen aktueller als
fernsehen. Wie oft hockten wir vor dem Käfig und
beobachteten die beiden, die ruhige, liebevolle Mutter
und die kleine, lebhafte Tochter, die Barbara Zwergi
getauft hatte! Zwergi wuchs sehr schnell und bald wurde
der Käfig zu klein für die Runden, die sie
gefolgt von ihrer Mutter in schnellem Tempo drehte.
Lassen wir sie in meinem Zimmer nach Herzenslust
rennen, schlug Barbara vor. Es wurde ein
Volltreffer. Zwergi war so begeistert, dass sie fast
ständig quiekte und trotzdem in einem Affentempo die
grösstmöglichen Runden im Zimmer anführte. Wir sassen
auf dem Bett und verfolgten das lustige Schauspiel. Ab
und zu machten die beiden Knabberpausen an den hölzernen
Beinen des Bettes. Es ist erstaunlich, welch bleibende
Spuren sie da hinterliessen! Als Zusatzmaterial brachten
wir deshalb aus dem Wald dicke äste mit und legten sie
in die Mitte des Zimmers. Sie inspirierten die beiden zu
begeisterten Sprüngen. Das Nahschausportprogramm war um
eine Sensation erweitert. Nebenbei las ich der erst
7-jährigen Barbara Pippi Langstrumpf vor. Sie hörte
unermüdlich zu, und ich hörte erst auf, wenn mir die
Stimme versagte. Es waren unvergessliche Stunden.
Helga
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Ich hatte zwei Meerschweinchen...
namens Struppi und Flecki. Struppi bekam im Alter
leider Lähmungen an den Hinterbeinen und konnte sich am
Ende kaum mehr bewegen, sondern lag fast nur mehr an
ihrem Platz im Käfig. Bei der Fütterung legte ich ihr
immer extra ihre Salatblätter vor das Maul, damit sie in
Ruhe fressen konnte. Flecki trug manchmal ihr Salatblatt
weg und knabberte selbst daran. Manchmal hatte sie aber
ein Einsehen und trug das Salatblatt wieder zurück und
legte es Struppi wieder vor die Nase.
Ulrike J.
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Es war vor ca. zwei Jahren...
damals hatte ich zuhause zwei Katzen: Flori, eine
junge graugetigerte freche Katze und Trudi, die
dreifärbige Katze, deren Hauptaufgabe "schön
sein" ist. Flori spielte leidenschaftlich gern mit
ihren grauen und weißen Fellmäusen, bis Ohren und
Schwänze abgerissen, das Fell abgezogen und der
Plastikkörper durchlöchert war. Eines Tages kam sie auf
die glorreiche Idee, die Maus in den großen Wassernapf
zu werfen. Um dann festzustellen, dass Wasser - igitt -
nass ist und die Maus keine Anstalten machte, von alleine
wieder rauszukommen. So saß sie also ziemlich verdattert
vor der Schüssel und starrte hinein, bis Trudi auch
angelaufen kam und sich das Malheur ansah. Nun ist es
aber so, dass Trudi nicht gerade zu den wasserscheuen
Katzen zählt, sondern im Gegenteil ziemlich gerne
herumplantscht. Was also lag näher, als die Maus
herauszufischen, die so hilflos im Wasser schwamm?
Gedacht, getan.
Flori war ein wenig fassungslos, als die Maus pitschnass
wieder vor ihren Pfoten landete - und warf sie prompt
gleich wieder rein. Und Trudi holte sie postwendend
wieder heraus. Das Spiel wiederholte sich mehrere Male,
und meine damalige Mitbewohnerin und ich beobachteten das
ganze ziemlich verblüfft.
Leider ist Flori vor etwas mehr als einem Jahr spurlos
verschwunden, aber Trudi gibt es immer noch, und sie
begrüßt mich nach wie vor täglich mit klimpernden
Augen...
Claudia
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Es war vor ca. zwei Jahren...
Nach
dem Tod meines heißgeliebten FriesensOdin entschloss ich
mich, mir wieder einen Friesen zu kaufen (einmal Friese,
immer Friese!). Bei der
Familie Bauer in Velm fand ich IHN: Wytse fan de Zoomen,
gemütlich, ruhig, groß, 4,5 Jahre alt, einfach genau
das, was ich gesucht hatte. Ich dachte mir, ich kenne
mich aus mit Pferden, aber Wytse hat mich vor ungeahnte
Aufgaben gestellt. Es ist gar nicht so einfach, mit einem
jungen Pferd zurecht zu kommen - wir hatten da einige
"Kämpfe" und Unstimmigkeiten.
Bodenarbeit hat uns beiden viel geholfen. Ich hab am
Anfang den Fehler gemacht und ihn immer mit Odin
verglichen. Nach ca. 2 Monaten waren mein Partner Hans
und ich mit ihm in der Halle, als dort ein anderes Pferd
auskam und aus der Halle lief. Ich hinterher, wir konnten
es draußen wieder einfangen, nichts war passiert. Wytse
hatte ich Hans in die Hand gedrückt. Wie ich in die
Halle zurück komme, sieht mich der Wytse und WIEHERT
mich an! Mir ist das Herz aufgegangen! Er hat auf MICH
gewartet, obwohl Hans bei ihm war, und andere Pferde in
der Halle. ICH war es, auf die für ihn wichtig war.
Das war ein einschneidendes Erlebnis für mich. Ich habe
dann mit Odin über Tierkommunikation reden lassen, der
meinte, das passt schon, Wytse ist jetzt für mich da.
Und seit diesem Zeitpunkt habe ich ihn an mich
herangelassen und in mein Herz reingelassen.
Wenn ich heute in den Stall komme und er steht auf der
Graskoppel, dann rufe ich ihn, sein Kopf schnellt in die
Höhe, er wiehert und kommt mir sofort entgegen - je nach
Lust und Laune im Galopp oder im gemütlichen Schritt.
Und wenn er hinter der Box steht und meine Stimme hört,
wiehert er solange, bis ich zu ihm gehe.
Er liebt alle Menschen (nicht nur mich), und er mag es,
wenn man sich um ihn kümmert. Er kennt schon die Leute,
die ihm was geben - wenn er sie sieht, wiehert er sie an
und blubbert, und kaum einer kann ihm widerstehen. Er ist
ein richtiger Womanizer.
In der Tierkommunikation erklärt er mir genau, was er
will und was nicht und wie er geritten werden will und
was ich nicht schon wieder alles falsch gemacht habe und
was ich noch lernen muss ... aber er weiß auch, dass ich
alles für ihn tun würde, und er bemüht sich für mich,
passt auf mich auf, neckt mich, liebt es, mit mir zu
laufen in der großen Halle ... der Herrgott hat mir ein
zweites Mal ein Traumpferd geschickt, und dafür bin ich
ihm sehr dankbar ...
Gabi
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Noch bevor sich das Ende meiner Ehe anbahnte...
das sich für mich sehr sehr lange u sehr schmerzhaft hinzog, kam Raudi zu mir.
Er durchlitt mit mir diese sehr üble Zeit, die mich an die Grenzen des
Ertragbaren brachten. Vor 2,5 Jahren (er war mitlerweile 8 Jahre, fing er
plötzlich bei einem kurzen Spazierganz an zu torkeln, fiel um, schrie noch
einmal laut auf, machte unter sich, streckte den Kopf über und die Augen
brachen. Erklären kann ich es nicht, aber ich habe gespürt, dass er seinen
Körper verlassen hatte. Ich war fassungslos u weinte fürchterlich und sagte
zu ihm: "Du kannst mich doch nicht auch noch allein lassen!" Nach einem
kurzen Moment kam wieder Leben in seine Augen, und er schaute mich an ohne
den Kopf zu heben, dazu war er viel zu schwach. Ich trug ihn nach Hause
während selbst Levis mein zweiter Hund nicht von unserer Seite wich.
Es
dauerte eine Woche in der er kämpfte, ich sah dem Tierarzt an, dass er
nicht an ein Wunder glaubte. Er bekam keine Tabletten u nur Rescue
von mir. Als ich soweit war, ihn gehen zu lassen, sah er mich an
und ich wusste sofort --- er bleibt noch! Ich konnte dem Tierarzt
ansehen, dass ich ihm leidtat, als ich ihm mitteilte, Raudi hätte
sich entschieden zu bleiben. Er hörte die Herztöne ab, schüttelte
den Kopf und ordnete ein neues EKG an --- schüttelte wieder den Kopf,
schaute mich an und meinte dann solle ich mal meinen Hund nehmen u
nach Hause fahren, es wäre alles o.k. .....
Ich bin davon überzeugt,
dass Raudi kam um mir in dieser schweren Zeit zu helfen und blieb, weil
ich es alleine noch nicht geschafft hätte. Heute ist er 11, seit einigen
Tagen geht es ihm ziemlich schlecht. Das Herz schlägt sehr unregelmäßig
und die Knochen schmerzen, diesmal bin ich bereit ihn gehen zu lassen,
wenn er möchte, ich habe ihn nur gebeten dies zu tun, wenn ich bei
ihm bin. Aber ich denke, er tut eh was er will und das ist ok.
Er
hat es mir nie leicht gemacht, mich gefordert, blamiert usw, aber
er war immer da und hat geholfen, wenn es mir schlecht ging.
Ich befasse mich auch mit der Tierkommunikation und würde so
gern mit ihm kommunizieren, aber er schickt mir nur Bilder,
wenn ER es will, ansonsten hat er keine Sprechstunde. Dieser
Hund hat mich davon überzeugt, dass Tiere zu den Menschen
kommen u dort eine Aufgabe erfüllen und er hat seine Aufgabe
sehr gut erfüllt.
S.Boßmeyer
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